Erfolgreicher Arbeitseinsatz des Fischerei- und Hegevereins Waldhausen

Am Samstag, den 05. Februar, kamen um 8 Uhr um die 30 Mitglieder zum ersten Arbeitseinsatz des Jahres zusammen. Ziel des Einsatzes war es, die im letzten Jahr groß gewachsenen Uferpflanzen für den kommenden Frühling passend zurückzuschneiden. Zur Freude aller wurde dieses Ziel mit großem Engagement auch erreicht. Sämtliche Ufer an den Seen konnten wieder zugänglich gemacht werden. Groß gewachsene Schilfbestände und Gestrüpp, besonders am Zandersee, wurden gestutzt. 

Neben den umfangreichen Säge- und Sensarbeiten, machte sich eine Gruppe Jugendfischer, mit Müllsäcken ausgestattet, auf den Weg um die Seen. Auch wenn in den letzten Monaten keine Badegäste an den Seen verweilten, so kamen erschreckenderweise doch mehrere Müllsäcke, gefüllt mit Unrat jeglicher Art, zusammen. 

Doch nicht nur an und um die Seen wurde gearbeitet. Auch die vereinseigene Gerätehütte wurde ausgemistet. Alte Schrannen wurden aussortiert und Arbeitsgeräte auf den neuesten Stand gebracht. 

Gegen 12 Uhr kamen alle Mitglieder wieder an der vereinseigenen Zanderseehütte zu einem leckeren Vesper zusammen. Dieses hatten sich auch alle redlich verdient. 

Der Fischerei- und Hegeverein bedankt sich recht herzlich bei allen Mitgliedern für den eifrigen Arbeitseinsatz!

Umfangreiche Säge- und Sensarbeiten an den Seeufern wurden durchgeführt

Die Fahrt ins Blaue führte die Fischer nach Berg und Blaubeuren

Am Samstag, den 9. Oktober, konnte endlich der lang geplante Vereinsausflug des Fischerei- und Hegevereins Waldhausen stattfinden. Dieser war bereits für letztes Jahr geplant, konnte aufgrund der Corona-Pandemie aber noch nicht durchgeführt werden. 

Die Mitglieder und Freunde des Vereins trafen sich voller Vorfreude am frühen Morgen, gegen 8 Uhr, an den geplanten Treffpunkten in Lorch und Waldhausen. Alle Ausflügler waren gespannt, wohin die Fahrt ins Blaue mit dem Reisebus der Firma Remstalreisen Kolb führt. Nach den ersten Kilometern verkündete der 2. Vorsitzende Dietmar Hermann als erstes Ziel die Brauerei Berg bei Ehingen an der Donau. 

Angekommen in Berg wurde die Reisegruppe bereits von zwei Mitarbeitern der Brauerei empfangen. Nach netter Begrüßung führten diese eine interessante Brauereiführung durch. Neben der Jahrhunderte alten Geschichte der Brauerei, wurde den Teilnehmern der komplette Brauereiprozess detailliert und ausführlich nähergebracht. Im Anschluss an die Führung kamen alle Mitglieder in der Brauereiwirtschaft wieder zusammen. Dort wurde ein leckeres Mittagessen serviert, das gleichzeitig die Stärkung für die zweite Tageshälfte darstellte. 

Das nächste Highlight war Blaubeuren. Dort angekommen stand als erste Station das urgeschichtliche Museum auf dem Programm. In diesem wurde die Lebensweise in der Altsteinzeit mit Funden aus den umliegenden Albhöhlen vermittelt. Als Ausstellungsobjekt konnte unter anderem die berühmte, 40.000 Jahre alte „Venus vom hohle Fels“ bestaunt werden. Nach Verlassen des Museums erwartete die Mitglieder am naheliegenden Blautopf das „Blautopfbähnle“, mit dem nun eine Rundfahrt im schönen Blautal anstand. Dabei wurden verschiedene Aussichtspunkte in und um Blaubeuren angefahren. Weiter ging es dann wieder mit dem Bus Richtung Heimat. Es war bereits später Nachmittag und der diesjährige Ausflug neigte sich dem Ende. Der Abschluss führte die Gruppe in das Deutsche Haus bei Weilheim/Teck zu einem leckeren Abendessen. Anschließend kam man zufrieden wieder im Remstal an. Man war sich zum Schluss einig, dass sich der diesjährige Vereinsausflug wieder mehr als gelohnt hat. Der Fischerei- und Hegeverein bedankt sich nochmals ganz herzlich bei unserem 2. Vorsitzenden Dietmar Hermann für die super Organisation.

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